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I J
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N
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Z
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Anchor |
Das Setzen eines Verweises beginnt mit <a href=
(a = anchor = Anker, href = hyper reference =
Hyper(text)-Referenz). Hinter dem
Istgleichzeichen geben Sie das Verweisziel an.
Das Verweisziel muß in Anführungszeichen stehen.
Dahinter endet das einleitende Tag mit >. Es
folgt der Text, der dem Anwender als Verweis
angeboten wird.
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|
|
Applet |
Kleine
Programmodule, die in Java (siehe
Java) programmiert sind und sich in
Web-Seiten einbauen lassen. Das Applet überträgt
der Web-Server an den Browser auf Ihrem PC. Dort
wird das Programm dann ausgeführt.
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|
Attachment |
An eine E-Mail angehängte Datei, die
mitversendet wird.
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|
Attribut |
HTML-Tags enthalten oft genaue Angaben, die
das Verhalten des Browsers steuern. So enthält
das Tag <img> immer die Angabe, welches Bild der
Browser anzeigen soll: <img src="bild.gif">. Und
es gibt noch weitere optionale Attribute wie
align=, border= oder lowsrc=.
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|
|
AU |
Von der Firma Sun definiertes Audioformat.
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|
|
Auflösung |
Die
Auflösung eines Bilds sagt, aus wie vielen
einzelnen Bildpunkten es in der Breite und der
Höhe besteht. Ein Bild kann beispielsweise
300x400 Bildpunkte groß sein. Es besteht somit
aus 120.000 einzelnen Bildpunkten.
PC-Bildschirme zeigen unter Windows
typischerweise 800x600 oder 1024x768 Bildpunkte.
Im Internet ist ein Bild mit 300x400 Bildpunkten
schon recht groß. Denn je größer es ist, desto
umfangreicher ist die Bilddatei. Mehr als 100
KByte sollte kein Bild für das Internet haben.
Für Bildpunkt siehe Pixel.
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|
Avatar |
Der Begriff Avatar stammt aus dem Hinduismus und
bezeichnet die Manifestation eines Gottes in
Form eines irdischen Lebewesens.
Beim Chatten versteht man
unter einem Avatar eine grafische Darstellung (Icon,
Comicfigur, kleines Bild, Karikatur des
Benutzers oder sogar eine dreidimensionale
Animation), die ein Chatter auswählen kann, um
sich von den anderen unterscheiden zu können.
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|
|
AVI |
Microsoft hat für digitale Videos vor einigen
Jahren das Dateiformat AVI
eingeführt. Es komprimiert Videos sehr stark, je
nach dem verwendeten Codec. Ein Codec ist ein
Modul, das ein Video- oder Tonsignal komprimiert
und dekomprimiert. Neben Microsoft sind bekannte
Codecs beispielsweise Indeo von Intel. Die
Konkurrenz zu AVI stammt von Apple:
QuickTime.
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Banner
Beispiele |
Die Werbung
auf Web-Seiten wird üblicherweise als Banner
bezeichnet. Ein Banner ist nichts anderes als
eine Grafik als Link auf die Seite des
Werbetreibenden. Meistens kommen animierte GIFs
zum Einsatz. Für private Homepages ist der
Bannertausch sehr beliebt. Dabei binden Sie ein
Banner von einem zentralen Werbe-Server ein. So
kann das Banner leicht zentral verwaltet und
ausgetauscht werden.
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|
|
Blinde Tabelle |
Die
Fähigkeiten von HTML, Text oder ein Bild
an einer bestimmten Stelle zu zeigen, sind
beschränkt. Der Browser gestaltet den Aufbau
einer Web-Seite ziemlich frei. Abhilfe schaffen
Tabellen: Sie bestehen aus einzelnen Zellen,
beispielsweise drei Spalten und vier Reihen mit
insgesamt zwölf Zellen. Jede Zelle kann Text,
Bilder oder wieder eine Tabelle aufnehmen. So
zwingen Sie den WWW-Browser, Elemente
nebeneinander oder untereinander darzustellen.
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|
|
Browser |
Die
Informationen im World Wide Web sind in
HTML-Dateien gespeichert. Der Browser holt sich
diese Dateien aus dem Internet und zeigt den
Inhalt formatiert auf Ihrem Bildschirm an. To
browse bedeutet auf Deutsch soviel wie
schmökern, also im WWW blättern. Zwei Browser
teilen sich zur Zeit weit über 90 Prozent des
Marktes: der Navigator von Netscape und der
Internet Explorer von Microsoft. Im wesentlichen
funktionieren beide gleich, im Detail gibt es
aber Abweichungen. Testen Sie Ihre Web-Seiten
deshalb immer mit beiden Browsern.
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|
Button |
Ein
Button (Knopf) ist eine Fläche, die Sie mit
der Maus anklicken, damit etwas passiert. In
Windows ist der OK-Button oft anzutreffen.
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|
|
CGI |
Das
Common Gateway Interface CGI gibt es nur auf
den Web-Servern (den Datenlieferanten) im
Internet. Es ist eine Programmierschnittstelle.
Mit CGI kann ein Browser zum Beispiel auf
Datenbanken zugreifen, Gästebücher verwalten
oder Cookies setzen. Es ist recht kompliziert,
sogenannte CGI-Skripts zu schreiben. Außerdem
erlauben die meisten Online-Dienste wie AOL oder
T-Online den Einsatz von CGI aus
Sicherheitsgründen nicht oder beschränken ihn
auf einige vordefinierte Skripts.
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|
|
Chat |
Das
englische chat bedeutet so viel wie sich
unterhalten oder ratschen. Das funktioniert
ähnlich wie eine Konferenzschaltung am Telefon:
Sie tippen einen Satz ein, den sofort alle
anderen Teilnehmer der Chat-Runde sehen. Die
tippen dann direkt eine Antwort ein. Im World
Wide Web gibt es Chat-Seiten (etwa bei
www.allegra.de), die auf Java basieren. Dafür
brauchen Sie nur einen Java-fähigen Browser.
Spezielle Software benötigen Sie für den
Internet Relay Chat (siehe IRC).
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|
|
Client |
Computer
unterhalten sich im Internet nach einer
bestimmten Methode. Ein Computer fordert eine
Dienstleistung an, er ist der Client (der Gast).
Ein Server (der Ober) nimmt die Bestellung
entgegen und versucht, sie zu erfüllen. Im WWW
tritt Ihr PC mit dem Browser als Client auf,
während ein Server über die Leitung die Seiten
schickt. Das Internet bietet eine ganze Reihe
verschiedener Server-Dienste, etwa für E-Mail
(Mail-Server), Dateien (FTP-Server) oder
Online-Unterhaltungen (Chat-Server).
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|
|
Cookie |
Ein Cookie
(Keks) ist eine kleine Textdatei, die ein
Web-Server auf Ihrem PC speichert. So weiß der
Server bei Ihrem nächsten Besuch, daß Sie schon
einmal da waren. Er könnte Sie dann etwa mit
Namen begrüßen. In der Praxis sieht das dann so
aus: Sie haben im Online-Kaufhaus das letzte Mal
vor allem die Seiten über Lederjacken genau
studiert. Das speichert der Web-Server als
Cookie auf Ihrem PC. Beim nächsten Besuch liest
der Server sein Cookie und präsentiert Ihnen
gleich ein Lederjacken-Sonderangebot
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|
Counter |
siehe
Zugriffszähler
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|
|
DCT – Diskrete Cosinus Transformation |
Die DCT ist ein Kompressionsalgorithmus, der
Bildinformationen entsprechend ihrer
Frequenzanteile in einer Matrix neu anordnet.
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|
DHTML |
Das KürzelDHTML
steht für Dynamic HTML. Das ist kein
offizieller HTML-Standard des W3C,
sondern eine Erfindung von Microsoft und
Netscape. DHTML erweitert die HTML-Tags um
einige Attribute und erlaubt in Verbindung mit
JavaScript und Stylesheets aktive Web-Seiten mit
Animationen und anderen Effekten. In der Praxis
ist DHTML außerordentlich kompliziert zu
realisieren. Denn Netscape und Microsoft haben
zwei völlig unterschiedliche Ansätze, so daß man
Code für beide Browser entwickeln muß.
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|
DNS |
Im Internet
hat jeder angeschlossene Computer einen
vierteiligen Zahlencode als Anschrift (die
IP-Adresse), beispielsweise 178.33.92.212. Weil
sich keiner derartige Zahlenungetüme merken
kann, gibt es den Domain Name Service, kurz DNS.
Viele Internet-Computer haben dort zu ihrem
Zahlencode einen Eintrag, etwa www.home.page.de.
Wenn Sie im Browser diese Adresse eintippen,
holt sich der Browser zunächst bei einem
DNS-Server die zugehörige IP-Adresse. Erst mit
dem Zahlencode kann der Browser Verbindung zum
Web-Server aufnehmen. Sie könnten auch statt der
Domain direkt den Zahlencode eintippen.
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|
Domain |
siehe
DNS
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|
Download |
Beim Download
übertragen Sie Dateien von einem Web-Server im
Internet auf die Festplatte Ihres PC. Sie können
den Download direkt über den WWW-Browser
abwickeln oder über ein spezielles Verfahren:
FTP (siehe FTP).
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|
Download-Manager |
Gelegentlich kommt es im Internet vor, daß ein
Download
abbricht. Das kann durch eine Störung des
Servers, der Leitung oder Ihren PC erfolgen.
Leider kann der Browser weder eine unterbrochene
HTTP- noch eine FTP-Übertragung
forsetzen. Diese Aufgabe erledigen sogenannte
Download-Manager
wie etwa GoZilla!. Sie ziehen einfach die
gewünschten Download-Links aus dem Browser in
das Managerfenster. Der kümmert sich um den
ganzen Rest.
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|
E-Commerce |
Unter E-Commerce (gesprochen "ieh-kommörs")
versteht man alle Formen von elektronischer
Vermarktung und den Handel von Waren und
Dienstleistungen über elektronische Medien wie
das Internet. Neben dem Internet können
E-Commerce-Transaktionen auch über firmeninterne
oder "nicht-Internet"-Netze von z.B. Behörden
und Banken abgewickelt werden. Praxisnahe
Informationen zum Thema bietet Ihnen das
deutsche Forum "Electronic Commerce InfoNet"
(ECIN) unter
http://www.ecin.de/
(Stand 2001-08).
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|
|
E-Mail |
E-Mail
ist die Kurzform von "Electronic Mail"
(elektronische Post). Im Lexikon heißt es
übrigens die E-Mail. E-Mail ist eine Form
von persönlicher Nachrichtenübermittlung
zwischen zwei oder mehr Computerbenutzern über
ein Netzwerk. Der Vorteil gegenüber der gelben
Post (Online-Deutsch: "Snail Mail" für
Schnecken-Post) liegt auf der Hand: E-Briefe
sind billiger und schneller als ihre
Papier-Pendants. Außerdem können zu dem Text
auch Dateien mitübertragen werden.
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|
|
Event-Handler |
Ein Event-Handler
ist ein Attribut eines HTML-Tags, das eine
JavaScript-Funktion aufruft. Solche
Event-Handler sind zum Beispiel onload= oder
onmouseover=. Mit einem Event-Handler ist eine
Web-Seite nicht mehr passiv, sondern reagiert
auf Benutzereingaben. Das findet zum Beispiel
bei der Überprüfung von Formulareingaben
Verwendung.
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|
|
Farbtiefe |
Die Farbtiefe
gibt an, wie viele Farben eine Grafikkarte auf
dem Monitor darstellen kann. Auch Grafikdateien
haben eine Farbtiefe, also eine Maximalzahl
verschiedener Farben. Eine Farbtiefe von 8 Bit
bedeutet, daß maximal 2 hoch 8 gleich 256 Farben
möglich sind. 16 Bit entsprechen 2 hoch 16 oder
65.536 Farben. Als echtfarbige Bilder (true
color) werden oft Bilder mit 24 Bit Farbtiefe
bezeichnet: Das erlaubt fast 16,8 Millionen
verschiedene Farbtöne - mehr als das menschliche
Auge unterscheiden kann. Für das Internet gilt
die Faustregel: Je mehr Farben, desto größer ist
die Bilddatei. Deshalb sind im Internet 8 Bit
Farbtiefe die Regel.
[TOP]
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|
FAQ |
Frequently Asked Questions bedeutet "häufig
gestellte Fragen". Also handelt es sich um
Dokumente, die ständig wiederkehrende Fragen
beantworten. Softwarefirmen geben ihren
Programmen oft eine solche Liste der häufig
gestellten Fragen mit oder stellen solche
Informationen ins Internet, um so ihre Hotline
zu entlasten. Das Internet ist eine
hervorragende Quelle für FAQs und HowTos.
[TOP]
|
Frame
Beispiele |
Mit Frame
(deutsch Rahmen) teilen Sie das
Browser-Fenster in unabhängige Bereiche auf.
Jeder Bereich zeigt eine eigene HTML-Datei an.
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|
Freeware |
Das ist Software, die der
Programmierer ausdrücklich für die kostenlose
Nutzung und für eine ungehinderte Weitergabe
freigegeben hat. Meistens handelt es sich dabei
um pfiffige kleine Tools, die ursprünglich für
den eigenen Bedarf programmiert wurden. Manchmal
geben aber auch Firmen ältere oder im
Funktionsumfang reduzierte Programmversionen
frei, um so für sich Werbung zu machen.
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|
FrontPage Server Extensions |
siehe Web-Bots
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|
FTP |
Das File
Transfer Protocol FTP ist eine Methode, um
im Internet größere Dateien schnell zu
übertragen. Als Gegenstück zum FTP-Client auf
Ihrem PC tritt ein FTP-Server im Internet auf.
Moderne Browser haben einen einfachen FTP-Client
integriert.
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|
GIF
Beispiele |
Das Dateiformat
GIF (Graphics Interchange Format) wurde
ursprünglich vom Online-Dienst CompuServe für
die Übertragung von Bildern per Modem
entwickelt. Es komprimiert die Bilddaten recht
gut und verlustfrei. Neben kleinen Trickfilmen
mit animierten Bildfolgen (animated GIF) erlaubt
es einen durchsichtigen, transparenten
Bildhintergrund. Allerdings läßt GIF nur maximal
256 Farben (8 Bit Farbtiefe) zu. Für Bilder in
natürlichen bzw. Echtfarben ist das JPG-Format
(siehe JPG) deshalb die
bessere Wahl (siehe auch
Farbtiefe).
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|
|
HTML-Standard |
HTML
steht für HyperText Markup Language, also etwa
"Beschreibungssprache für Texte mit
Querverweisen". Alle Web-Seiten im World Wide
Web sind im HTML-Format gespeichert. HTML
entstand 1991 als "Fleißarbeit" einiger
Wissenschaftler am Schweizer
Kernforschungszentrum CERN. Die
Weiterentwicklung wurde bald an das
ehrenamtliche Gremium W3C (sprich: World Wide
Web Consortium) übergeben. Ein maßgebliche
Erweiterung brachte im Mai 1996 HTML 3.2. Unter
anderem wurde die Verwendung von Tabellen
integriert. Seit Januar 1998 gibt es HTML 4.0.
In den ersten Jahren führten die Hersteller
Netscape und Microsoft eigenmächtig
Erweiterungen des HTML-Standards ein.
[TOP]
|
|
HTTP |
Mit dem HyperText
Transfer Protocol unterhalten sich Web-Browser
und Web-Server über das Internet. Das Protokoll
ist vor allem auf die Übertragung vieler kleiner
Dateien optimiert. Denn HTML-Dateien und Bilder
sind meistens klein.
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|
Homepage |
Unter Homepage
versteht man im allgemeinen die erste Seite
oder Startseite eines Web-Angebots. Diese Seite
bekommt der Surfer zu sehen, wenn er die
Adresse, etwa www.home.page.de, im Browser
eingibt. Die Homepage ist meist nicht mehr als
das Inhaltsverzeichnis für viele weitere
Teilseiten. Alle diese Web-Seiten bezeichnet man
- zusammen mit der Homepage - als Web-Site
(siehe Web-Site).
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|
|
Hyperlink |
Mit einem Hyperlink
oder kurz Link verknüpfen Sie im WWW
Web-Seiten miteinander. Oft findet sich die
Übersetzung Querverweis, Verweis oder
Verknüpfung. Ein Link ist ein markiertes Wort
oder eine Grafik, das beim Anklicken mit der
Maus eine andere Web-Seite in den Browser lädt.
Typischerweise stellen Browser Text-Links blau
und unterstrichen dar, während Grafik-Links oft
einen blauen Rand haben. Die Farben lassen sich
jedoch frei einstellen!
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|
|
Icon |
Ein
Icon ist ein Bildsymbol. In grafischen
Benutzeroberflächen werden Programme und
Funktionen durch Icons repräsentiert, die
möglichst aussagekräftig sein sollten. In
HTML-Dokumenten verbergen sich hinter Icons
häufig Hyperlinks, wie
z.B.

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|
|
IRC |
Der Internet
Relay Chat ist ein spezielles Protokoll
mit eigener Software, um
Online-Konferenzschaltungen mit mehreren
Teilnehmern zu realisieren (siehe
Chat). Sie brauchen ein spezielles
IRC-Client-Programm und die Adresse eines
Chat-Servers.
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|
|
Java |
Java
ist eine Programmiersprache für das Internet,
die unabhängig vom jeweiligen Betriebssystem
ist. Ein Entwickler schreibt ein kleines
Programm, ein Applet, und bindet es mit dem
‹object›-Tag in eine Web-Seite ein. Zeigen Sie
eine Web-Seite mit einem Applet an, schickt der
Web-Server das Applet an Ihren Browser. Der
Browser besitzt ein Modul (Java Virtual Machine,
kurz Java-VM), das den Programmcode des Applets
ausführt. Ein Applet funktioniert auf allen
Computern, die eine Java-VM bereitstellen.
Java-Applets sorgen oft für aufwendige
Animationen oder Sound, aber auch für sichere
Homebanking-Lösungen wie beispielsweise bei der
Bank 24. Ein wichtiger Aspekt ist die
Sicherheit: Es muß sichergestellt sein, daß
nicht ein gemeiner Programmierer mit einer
harmlosen Web-Seite unentdeckt Programme
überträgt, die Paßwörter stiehlt oder gar die
Festplatte formatiert. Deshalb laufen
Java-Applets in einer sogenannten Sandbox (wie
auf dem Kinderspielplatz) unter Überwachung ab.
Ein Java-Applet kann keine Dateien auf Ihrem PC
kopieren oder Systemprogramme aufrufen. Das
Konkurrenzprodukt ActiveX von Microsoft ist
dagegen wesentlich gefährlicher.
[TOP]
|
JavaScript
|
Ähnlich
wie WinWord oder Excel besitzen auch
Web-Browser eine Makrosprache: JavaScript.
JavaScript-Programme tragen Sie direkt und offen
lesbar in den HTML-Code einer Web-Seite.
Internet Explorer und Netscape Navigator
unterstützen beide JavaScript, unterscheiden
sich aber in Details. Weil JavaScripts im
Klartext übertragen werden, sind sie langsamer
als Java-Applets. Viele Web-Seiten benutzen
trotzdem JavaScript. Auch JavaScript-Programme
können theoretisch wenig Schaden auf Ihrem PC
anrichten, weil Sie beispielsweise nicht auf
Dateien zugreifen dürfen.
[TOP]
|
|
JPG |
Das JPG-Dateiformat für
Grafiken kommt im WWW dann zum Zug, wenn Sie
Bilder mit vielen Farben stark komprimieren
wollen. Denn die vielen Farben bleiben erhalten,
JPG streicht aber Bilddetails, die das
menschliche Auge nicht wahrnimmt. So entsteht
eine verlustbehaftete Komprimierung. Je stärker
Sie den JPG-Algorithmus komprimieren lassen,
desto deutlicher ist die Bildverschlechterung im
Ergebnis zu sehen. Mehr dazu lesen Sie auch bei
"Farbtiefe".
[TOP]
|
|
Komprimierung |
Mit der Komprimierung
reduzieren Sie den Umfang von Daten. Weil im
Internet jedes Byte, das über die Telefonleitung
wandert, Zeit und damit Geld kostet, ist die
Komprimierung stark verbreitet. Am effektivsten
funktioniert es bei Bildern, aber auch bei
HTML-Dateien läßt sich etwas einsparen. Am
Beispiel eines Texts läßt sich Komprimierung am
einfachsten verstehen: Wörter wie "der", "die"
oder "das" kommen ziemlich häufig vor. Sie
setzen nun statt "der" mit drei Zeichen Länge
einen Code mit einem Zeichen Länge ein, etwa
"a". Überall im Text wird nun "der" durch "!a"
ersetzt. Das Rufezeichen zeigt an, daß eine
komprimierte Sequenz folgt. Am Anfang des Textes
notieren Sie die Gleichsetzung "der=a". Bei
jeder Ersetzung sparen Sie zwei Zeichen ein.
Natürlich ist dieses Verfahren recht einfach,
professionelle Komprimierer wie WinZIP arbeiten
mit viel raffinierteren Methoden. Alle diese
Methoden sind aber verlustfrei: Nach dem
Dekomprimieren (oder "Auspacken" eines Archivs)
ist das Original wieder exakt hergestellt.
Daneben gibt es noch verlustbehaftete
Komprimierung. Das bekannteste Beispiel ist das
JPG-Format. Mit komplizierten mathematischen
Berechnungen ermittelt JPG die Bestandteile
eines Bilds, die das menschliche Auge nicht
exakt wahrnimmt - und ersetzt diese Bereiche
durch einfarbige Flächen. Das klappt natürlich
nur bei Bildern, Daten wie eine HTML-Datei
würden irreparabel zerstört.
[TOP]
|
|
Link |
siehe
Hyperlink
[TOP]
|
|
Link-Checker |
In
einem größeren Projekt mit vielen Links
ist es eine mühsame Aufgabe, die
Funktionsfähigkeit aller internen (zu anderen
Seiten des Projekts) und externen (zu fremden
Web-Seiten) Links zu prüfen. Deshalb gibt es
spezialisierte Programme, die Link-Checker. Sie
klappern einen Link nach dem anderen ab und
prüfen, ob das angegebene Ziel vorhanden ist.
Viele HTML-Editoren haben bereits einen
eingebauten Link-Checker.
[TOP]
|
|
Meta-Tag |
Die
meisten HTML-Tags beeinflussen das
Aussehen der Web-Seite im Browser. Eine
Web-Seite kann aber auch andere Informationen
enthalten, zum Beispiel den Autor, wann sie
erzeugt, Stichworte für Suchmaschinen etc. Für
solche Informationen gibt es das spezielle Tag
<meta>. Um die verschiedenen Informationen
auseinanderzuhalten, gibt es das Attribut name=.
Die Information selbst steckt im Attribut
content=. Stichworte für eine Suchmaschine sehen
zum Beispiel so aus:
<meta name="keywords" content="Stichwort1,
Stichwort2, ...">
[TOP]
|
|
MIDI |
MIDI
ist ein sehr platzsparendes Format für
Sound-Dateien. Im Gegensatz zum
WAV-Format speichert MIDI nämlich wie auf
einem Notenblatt nur die Noten und welches
Instrument den Ton spielen soll. Es ist dann die
Aufgabe des Computers, der die MIDI-Datei
abspielt, die Noten inpassende Töne umzusetzen.
Je nach Soundkarte ist die Qualität exzellent
oder erinnert mehr an eine Blockflöte.
[TOP]
|
|
MIME- Type |
Der MIME- Type (Multiple Internet Mail
Extension) gibt den Typ der gelieferten Daten an
und wird sowohl im Webserver als auch im
Webbrowser definiert. Während der Server gemäß
der Dateierweiterung den entsprechenden MIME-
Type bestimmt und an den Browser übergibt,
assoziiert der Browser die passende Hilfs-
Applikation bzw. das Plug-in.
[TOP]
|
Mount Point
|
Ein Mount Point wird von RealSystem zur
Identifikation eines virtuellen Verzeichnisses
verwendet und enthält den Verzeichnispfad des
lokalen Dateisystems zur genauen Bestimmung
eines Verweises auf eine Datei.
[TOP]
|
|
MPEG |
MPEG ist ein qualitativ hochwertiges,
verlustbehaftetes Videokompressionsformat für
Audio/Video, das von der Motion Picture Expert
Group (MPEG) entwickelt wurde. Dabei werden
lediglich die Änderungen der Bildinhalte
aufeinanderfolgender Einzelbilder übertragen
bzw. gespeichert. Im MPEG- Format kommen
unterschiedliche Kompressionsalgorithmen zur
Anwendung.
[TOP]
|
Multicasting
|
Der Prozeß, bei dem ein Datenstrom gleichzeitig
an mehrere Endsysteme übertragen wird, wird als
Multicasting bezeichnet.
[TOP]
|
|
Path |
Englisch für "Pfad". In Dateinamen der durch
besondere Zeichen geklammerte Teil, der den
Speicherort angibt. Unter DOS mit dem Zeichen
'\', in einer Internetadresse mit '/'.
[TOP]
|
|
PDF |
steht für Portable Document Format. Ein von
Adobe entwickeltes Format, um fertig formatierte
Dokumente plattformunabhängig anzeigen bzw.
drucken zu können.PDF >
arbeitet mit Datenkompression.
Hyperlinks
und Verschlüsselung sind möglich.PDF-Files
können mit einem kostenlosen Plug-In vom Browser
dargestellt werden. Der Ersteller eines solchen
Dokumentes "druckt" aus seiner Anwendung mit
Hilfe eines speziellen Treiberprogramms
(Programm: Adobe Destiller) in eine Datei. Eine
Nachbearbeitung ist möglich. So lässt sich z.B.
das in WinWord auf einem Windows-PC erstellte
Handbuch mitsamt Grafik auch auf einem Apple-PC
ausdrucken. PDF eignet sich insbesondere für die
elektronische Publikation und Verteilung bereits
vorhandener Papierdokumentation. Der Import oder
eine Weiterverarbeitung von PDF-Dateien ist nur
mit spezieller Software möglich. Eine PDF-Datei
kann auch vor dem Kopieren von Textpassagen bzw.
dem Druck in eine Datei gesperrt werden. Per
Plug-In kann ein Browser erweitert werden,
um solche Dateien anzeigen zu lassen. Beispiel
auf der Seite "Plug-In-Test
[TOP]
|
|
Perl |
Eine
einfache Programmiersprache, die auf die
Verarbeitung von Texten spezialisiert ist.
Außerdem sind Perl-Interpreter (die
Perl-Programme abarbeiten) im Internet kostenlos
zu haben. Deshalb erfreut sich Perl großer
Beliebtheit für den Einsatz auf Web-Server zum
Verfassen von CGI-Skripts (siehe
CGI).
[TOP]
|
|
Pixel |
Computer
bauen Bilder immer aus einzelnen Farbpunkten
auf. Am Computermonitor sehen Sie typischerweise
800 x 600 oder 1024 x 768 Farbpunkte. Jeder
Farbpunkt ist ein Pixel. Auch Bilder setzen sich
am Computer aus Pixeln (Bildpunkten) zusammen.
[TOP]
|
|
Plug-In |
Englisch für "to plug = einstecken, stöpseln".
Zusätzliche Programme, um die Funktionen eines
Browsers zu erweitern. Etwa, um bestimmte
Dateitypen anzeigen bzw. verarbeiten zu können
(MS-Word-Text *.DOC, PDF-Dateien,
Sound- Ton- oder Videodaten). Ärgerlich wird es
dann, wenn eine Unzahl von Plug-Ins die
Festplatten blockieren. Viele Plug-Ins leisten
Ähnliches (Video- oder Audio-Player), arbeiten
allerdings mit unterschiedlichen Methoden bzw.
Techniken. Schöner wäre es, wenn man sich auf
Standards einigen könnte, die dann in die>Browser
integriert werden. Siehe Beispiele auf der
Seite "Plug-In-Test
[TOP]
|
|
Postcardware |
Eine
besondere Variante der Freeware ist die
Postcardware. Der Autor verlangt grundsätzlich
kein Entgelt für die Nutzung seines Programms.
Als kleine Gegenleistung möchte er lediglich von
regelmäßigen Nutzern eine Postkarte, oft mit
einer Sondermarke frankiert, bekommen.
[TOP]
|
|
Provider |
Ein Provider
stellt einen Zugang zum Internet zur
Verfügung. Im Gegensatz zu den Online-Diensten
AOL, CompuServe und T-Online unterhalten
Provider kein eigenes Angebot, sondern nur eine
kleine Startseite. Ihnen stehen aber alle
Angebote des Internet und World Wide Web zur
Verfügung.
[TOP]
|
QoS - Quality of Service
|
Die "Qualität des Dienstes" wird durch
verschiedene Parameter charakterisiert. Die
wichtigsten Merkmale der Charakterisierung sind
Throuput (Datendurchsatz), Delay (Verzögerung),
Loss (Datenverlust) und Jitter (Auswirkungen
unterschiedlicher Laufzeiten von Daten in einem
Datenstrom).
[TOP]
|
Quantisierung
|
Prozeß, bei dem ein analoges Signal durch einen
Analog-Digital-Wandler digitalisiert wird.
[TOP]
|
|
QuickTime |
QuickTime
ist die Konkurrenz zum Videoformat
AVI
von Microsoft. Der Vorteil: QuickTime-Videos
lassen sich sowohl auf dem Apple MacIntosh als
auch auf Windows-PCs abspielen.
[TOP]
|
|
Rahmen |
siehe
Frame
[TOP]
|
Real System
|
bezeichnet das von RealNetworks entwickelte
Realtime Streaming- Verfahren, das die Grundlage
für den RealServer, den RealPlayer und den
RealProducer bildet.
[TOP]
|
RFC -Request for Comments
|
Ein RFC ist eine Textvorlage, die sich mit
Verfahren, die im Internet verwendet werden,
beschäftigt. Dabei kann es sich um einen
Verbesserungsvorschlag oder Anmerkung zu einem
bestehenden Verfahren oder um einem Vorschlag zu
einem neuen Verfahren handeln. Ein Vorschlag zu
einem neuen Verfahren kann nach erfolgreicher
Prüfung zu einem Standard erklärt werden. Jedem
vorgeschlagenem Standard ist eine Nummer
zugeordnet.
RFC 768 – User
Datagram Protocol – UDP
RFC 793 –
Transmission Control Protocol – TCP
RFC 1889 –
Realtime Transport Protocol – RTP
RFC 2068 –
Hypertext Transfer Protocol – HTTP/1.1
RFC 2208 –
Realtime ReSerVation Protokoll – RSVP
RFC 2326 –
RealTime Streaming Protocol – RTSP
[TOP]
|
|
Shareware |
Shareware
ist eine besondere Form, Software zu
verkaufen. Sie dürfen ein Programm zunächst über
einen begrenzten Zeitraum auf Herz und Nieren
testen. Sind Sie mit dem Programm zufrieden und
setzen es regelmäßig ein, erwartet der
Programmautor, daß Sie sich registrieren. Die
Registrierungsgebühr beträgt ab 10 bis weit über
100 Mark. Es ist ein Gebot der Fairneß, sich
auch tatsächlich zu registrieren. Die Verteilung
der Shareware läuft über das Internet oder über
Heft-CDs von Computerzeitschriften. Shareware
ist normalerweise voll funktionsfähig, zeigt
aber beim Start oder beim Beenden einen Hinweis
und macht vielleicht eine kleine Pause.
Programme, die zum Beispiel nach 30 Tagen nicht
mehr funktionieren oder wichtige Funktionen
deaktivieren, gelten nicht als Shareware,
sondern als Testversionen.
[TOP]
|
SNR – Signal to Noise Ratio
|
Signal-Rausch-Abstand; gibt den Abstand des
Signalpegels zum Rauschpegel in dB an
[TOP]
|
SMIL – Synchronized Multimedia
Integration Language
|
SMIL ist eine, von RealSystem verwendete Mark-up
Programmiersprache, die Informationen für den
Player enthält, wie und wann einzelne
Audio-/Videodateien innerhalb einer Präsentation
wiedergegeben werden sollen
[TOP]
|
|
Streaming |
Sound- und Video-Dateien sind meist sehr
groß und deshalb für den Einsatz im langsamen
Internet kaum geeignet. Denn vor dem Abspielen
müssen die Daten erst komplett übertragen
werden. Die Streaming-Technologie umgeht das:
Bereits während der Übertragung zeigt ein Player
die Videos an oder spielt Sound-Dateien. Dazu
ist ein spezielles PlugIn für den Browser
notwendig. Als Quasi-Standard hat sich
RealPlayer von RealMedia (www.realmedia.com)
durchgesetzt.
[TOP]
|
|
Tag |
Die
Web-Seiten im Internet sind mit der
Beschreibungssprache HTML formatiert. Die
einzelnen Kommandos bezeichnet man als Tags
(Markierung oder Fähnchen). Mit den Tags ‹b› und
‹/b› erscheint z.B. der eingeschlossene Text
fett (engl. bold).
[TOP]
|
|
Telnet |
Über eine Telnet-Verbindung
lassen sich Computer im Internet fernsteuern.
Dabei lassen sich Textkommandos an den
entfernten PC verschicken, der seine Ausgaben
als Text zurücksendet. Der Komfort erinnert an
die DOS-Eingabeaufforderung von Windows. Unter
UNIX-Computer ist diese Technik verbreitet, für
PCs spielt sie kaum eine Rolle.
[TOP]
|
|
Textur |
Die kleinen Kachelbilder
(meist 100 x 100 Bildpunkte), die sich für
den Browser-Hintergrund nahtlos aneinanderfügen
lassen, werden oft als Texturen bezeichnet.
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Three - way - handshake
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Three- way- handshake ist die Bezeichnung
für den Vorgang zum Verbindungsauf- und -abbau
zweier Systeme zur Datenübertragung über TCP.
Dabei wird eine Anfrage eines Systems A vom
System B bestätigt. Nach Erhalt der Bestätigung
vom System B sendet das System A nochmals eine
Bestätigung zum System B, so daß nachfolgend
eine Datenübertragung beginnen kann oder beendet
wird. [TOP] |
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Thumbnail |
Eingescannte Photos
sind normalerweise zu groß für das Internet.
Um dem Besucher einer Web-Seite die langwierige
Übertragung zu ersparen, setzen Sie verkleinerte
Vorschaubilder ein. In Englisch heißen diese
Vorschaubilder wegen ihrer Größe Thumbnails
(Daumennagel).
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Tool |
Ein Tool
ist wörtlich übersetzt ein Werkzeug, in diesem
Fall ein Software-Werkzeug. Tools sind meistens
kleine, nützliche Programme, die nur eine ganz
bestimmte Aufgabe erfüllen. Beispielsweise
könnte ein Tool in allen HTML-Dateien eines
Verzeichnisses ein Wort suchen und ersetzen.
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Unicasting
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Die Kommunikation zwischen zwei Computern
innerhalb eines Netzwerkes wird als Unicasting
bezeichnet
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Upload |
Beim Upload
übertragen Sie eine Datei von Ihrem PC auf
einen anderen Computer. Übertragen Sie etwa die
Dateien Ihrer Homepage auf den Server Ihres
Online-Diensts, ist das ein Upload. Die deutsche
Übersetzung wäre "Hochladen".
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URL - Uniform Resource Locator |
URL ist eine Internetadresse, die üblicherweise
mit einem Protokollnamen beginnt, gefolgt vom
Namen der Organisation, die die Seite unterhält;
das Suffix identifiziert die Art dieser
Organisation. Der Uniform Resource Locator
URL ist die komplette Adresse einer Datei im
Internet. So könnte
http://www.home.page.de/index.htm etwa die
Homepage eines WWW-Angebots sein.
ftp://ftp.uni-augsburg.de/tools/psps5.exe ist
die URL einer Programmdatei auf einem
FTP-Server.
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Utility |
Das Utility
(Hilfsprogramm) ist ein anderes Wort für Tool
(siehe Tool).
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VBScript |
Als Konkurrenz
für JavaScript hat Microsoft in Ihrem
Internet Explorer die Makrosprache VBScript
eingebaut. Wie der Name nahelegt, basiert
VBScript auf Visual Basic, das auch bei WinWord
oder Excel als Makrosprache dient. In der Praxis
hat sich VBScript kaum durchgesetzt, weil es
alle Benutzer von anderen Browsern ausschließt.
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Verweis, Verknüpfung |
siehe
Hyperlink
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Viewer |
Praktisch
jedes größere Programm benutzt ein eigenes
Dateiformat wie etwa Winword die Textdateien mit
der Endung doc. Ein Viewer ist ein Programm
(oder der Teil eines Programms), das solche
fremden Dateiformate lesen und anzeigen kann,
ohne daß das Ursprungsprogramm installiert ist.
Besonders beliebt sind Grafik-Viewer.
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W3C
W3C |
Das World
Wide Web Consortium oder kurz W3C ist das
zentrale Entscheidungsgremium für Standards im
WWW. Es arbeitet auf ehrenamtlicher Basis, aber
mittlerweile sind viele Firmenvertreter daran
beteiligt. Das W3C entscheidet zum Beispiel über
Erweiterungen des HTML-Standards.
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Wallpaper |
Moderne Browser
können eine Web-Seite mit einem
Hintergrundbild hinterlegen. Dabei kommen
meistens sehr kleine Bilder zum Einsatz, die der
Browser wie Kacheln oder Tapetenstreifen
aneinanderreiht, um eine größere Fläche zu
erhalten. Deshalb ist oft von Wallpaper (Tapete)
die Rede.
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Warenkorb- System |
In einem
Online-Shop kann der Kunde einzelne
Artikel auswählen und mit einem Klick in eine
Kaufliste eintragen. Diese Liste wird oft
Warenkorb oder Einkaufswagen genannt. Der Surfer
kann jederzeit den Inhalt des Warenkorbs
einsehen, den Gesamtpreis begutachten und am
Ende mit einem Mausklick alle Produkte
bestellen.
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WAV |
Digitale Klänge speichert Windows standardmäßig
im WAV-Format.
Dabei ist wie auf der Audio-CD das Tonsignal
digital abgelegt. Je nach Qualität sind
WAV-Dateien sehr groß. Deshalb eignet sich WAV
nur für kurze Sounds, etwa Effekte beim
Anklicken eines Links. Für lange Musikstücke
bietet sich das MIDI-Format
an.
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Web-Bot |
Mit dem HTML-Editor FrontPagehat
Microsoft eine besondere Erweiterung für
Web-Server eingeführt: Die FrontPage Server
Extensions. Damit ist es möglich, Effekte in
Web-Seiten einzubauen, die sonst ein
CGI-Skript erfordern würden. Dazu gehören
beispielsweise Diskussionsforen oder
Datenbankzugriffe. In der Web-Seite bezeichnet
Microsoft diese Technik als Web-Bots oder
neuerdings FrontPage-Komponenten. Die
Assistenten von FrontPage setzen Web-Bots
extensiv ein. Immer mehr Webspace-Provider
stellen die FrontPage-Extensions ihren Kunden
zur Verfügung.
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WebCam |
Eine WebCam hat
ist eine kleine CCD-Kamera, die bewegte
Bilder Videos oder Standbilder direkt an den PC
liefert. Die meisten WebCams werden über den
Universal Serial Bus (USB) angeschlossen und
laufen damit nur unter Windows 95B (mit vielen
Fehlern), 98 und 2000. Mit der beigelegten
Software läßt sich ständig aktuelles Bild auf
der Homepage realisieren. Die Software m,acht in
einstellbaren Zeitanbständen (alle 10 Sekunden,
Minuten, Stunden etc.) ein Bild und übertrgägt
es automatisch zu Ihrem Webspace-Provider.
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Web-Server |
Im Internet
gibt es spezialisierte Computer, die
HTML-Dateien und Bilddateien speichern. Wollen
Sie eine bestimmte Homepage sehen, nimmt Ihr
Browser Verbindung zu dem passenden Web-Server
auf und läßt sich von ihm die HTML-Dateien und
Bilder schicken.
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Web-Site |
Der Sammelbegriff
für alle Web-Seiten eines Anbieters im
Internet einschließlich der Homepage ist
Web-Site.
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Webspace- Provider |
Ein Webspace-Provider
stellt Ihnen - kostenlos oder gegen Vergütung -
Platz für Ihre Homepage bereit.
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World Wide Web, WWW |
Das weltumspannende
Netzwerk von Web-Seiten, die mit
Hyperlinks verknüpft sind. Der Name entstand,
weil die Struktur mit den Hyperlinks irgendwie
an ein Spinnennetz (engl. Web) erinnert. Und
außerdem ist das Netz weltumspannend (World
Wide). Die Infrastruktur dazu, also das
praktische Netzwerk, ist das Internet. Es
verbindet die beteiligten Computer physikalisch
miteinander.
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WYSIWYG |
Das Kürzel WYSIWYG
steht für What You See Is What You Get, also
etwa: Das Ergebnis sieht so aus wie das, was Sie
gerade sehen. Ursprünglich machten vor allem
Textprogramme mit diesem Schlagwort Werbung.
Denn es war in der Anfangszeit von Windows nicht
selbstverständlich, daß unterstrichener Text
auch am Bildschirm unterstrichen erschien.
Heutzutage machen vor allem HTML- Editoren mit
WYSIWYG Werbung.
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XML |
Die Extensible
Markup Language XML ist nahe mit HTML
verwandt. Beide Sprachen haben einen gemeinsamen
Urahnen: SGML. Structured Generalized Markup
Language wurde für die Archivierung von Texten
entwickelt. Sie ist aber sehr kompliziert, so
daß sich die einfacheren Ableger HTML für das
Internet und XML für die Textarchivierung
durchsetzen. XML ist nicht der Nachfolger von
HTML, wie oft zu lesen ist. Beide Sprachen
verfolgen unterschiedliche Ziele und ergänzen
sich.
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Zugriffszähler |
Oft finden
sich auf Homepages Grafiken, die die Zahl
der Besucher anzeigen. Für die Realisierung
solcher Zugriffszähler (engl. Counter) sind
CGI-Skripte notwendig. Weil für private
Homepages meistens keine CGI-Skripte erlaubt
sind, gibt es kostenlose Zählerdienste im
Internet.
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