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Schmalkalden - Geschichte und Ansichten

Schmalkalden die Geschichte der Stadt Schmalkalden im Thüringer Wald Bilder, Fotos, alte Ansichten von Schmalkalden, Chronik in Bildern der Sehenswürdigkeiten dieser mittelalterlichen Stadt Schmalkalden in Thüringen

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Schmalkalden - Die Geschichte der Stadt und städtebauliche Entwicklung
  • 2.Jahrtausend v.Chr.mögliche Ansiedlungen im Stilletal( nach neusten Funden )
  • nach dem 6 Jh. entstand Schmalkalden vermutlich als fränkische Siedlung
  • 874 erstmals urkundlich erwähnt als villa Smalcalta in einem Schenkbrief von einer Adligen Cunihilt
  • 1057 Richeza, Witwe des polnischen Königs Miesko II. erwarb Schmalkalden von Bistum Würzburg
  • 1078 von Truppen Rudolf von Schwaben zerstört
  • ca. Ende 1100 Im Besitz der Landgrafen von Thüringen
    - Erbauung der Walrabsburg *3 (Gelände Schloss Wilhelmsburg) und der Kirche am Altmarkt
  • 1203 Schmalkalden wurde niedergebrannt von Truppen Phillip von Schwaben und Otto dem Welfen
  • 1203 Bau des Hessenhofes (Neumarkt 5)
  • Auf 1225 datierte man die Iweinmalereien in den damals ebenerdig gelegenen Keller des Hessenhofes
  • 1227 Erwähnung als "oppidum Smalcaldin" befestigte Städtische Siedlung in einer Urkunde Landgraf Ludwigs
  • 1247 in Herrschaft von Hermann I. von Henneberg ein fränkisches Edelgeschlecht
  • 1272 erstmalige Erwähnung als "civitas" Stadt
  • 1312 o. 1315 *1 Übernahme von Fürstgraf Berthold VII. von Henneberg-Schleusingen
  • 1315 Stadt erhielt eine steinerne Befestigung und Rechte einer Reichsstadt
  • 1319 Gründung des Augustinerklosters am Schmiedhof und des Kollegiatstifts
  • 1320 Gründung des Spitals vor dem Weidebrunnertor
  • 1322 o. 1340 *4Erste urkundliche Verweise auf die Schmalkalder Eisen und Stahlwarenproduktion
  • 1339 Ausbau der Burg und Gründung verschiedener Kapellen außerhalb der Stadt
  • 1345 Fertigstellung der Stiftskirche St. Egidii und Erhardi auf dem Schlossberg
  • 1347Schmalkalden fällt an die Nürnberger Burggrafen
  • 1360 kaufte die Witwe des Grafen Johann I. von Henneberg - Schleusingen und Heinrich II. Landgraf zu Hessen die Herrschaft für 40000 Gulden Folge: Kondominat (Doppelherrschaft) Teilung der Stadt in 2 Reviere, zu sehen im Schild des Wappens
  • 1368 Beginn Bau der "Großen Kemenate" (Weidebrunnergasse 18-20)
  • Um 1370 Bau des hinteren Teils des heutigen Lutherhauses (Lutherplatz 7)
  • 1408 wurde die Acht von König Ruprecht über Schmalkalden verhängt. Grund: unbotmäßiges Verhalten gegen den Stadtpfarrer eines Grafen von Henneberg
  • 1410 Aufhebung der Acht gegen eine Geldbuße
  • 1412 Ausbruch der Beulenpest
  • 1419 Bau des heutigen Rathauses und erste stattfindende Tagung
  • 1422 Bau der noch heute existierenden Schwemmbrücke
    eine von damals 15 Steinbrücken über die Schmalkalde
  • 1437 Bau der neuen spätgotischen Stadtkirche St. Georg über den romanischen Bau aus der zweiten Hälfte des 12.Jh. (3 Geschosse des Südturmes sind im romanischen Stiel noch erhalten)
  • 1456 Bau eines Zwingers am Auertor
  • 1480 Neubau der St. Nicolai-Kapelle (heute Gelände Post)
  • 1520 Bau des wie heute noch zu sehenden Lutherhauses
  • 1521 - 1524
  • Auflehnung der Bürger gegen das Stift
  • 1525 Plünderung des Stift und des Augustinerklosters - Bauernaufstand Folge: 30.April Bekennung des Bürgermeisters zu den "Zwölf Artikeln" der Bauernschaft nach Zerschlagung Geldbuße 2000 Gulden und später Reformation
  • 1529 erstmaliges Zusammentreffen evangelischer Stände im Gasthaus zur Krone
  • 27. Febr. 1531 Abschluss des militärischen Bündnisses der "Schmalkaldische Bund" im städtischen Rathaus
  • 1533 Bau des äußeren Auertors
  • 1537 Ankauf der Stadt des südlich an das Rathaus anschließenden Bürgerhauses
  • Febr. 1537 Tagung "Großer Konvent" des Schmalkaldischen Bundes mit Martin Luther und dessen verfassten "Schmalkaldischen Artikel"
  • 1538 Abbruch der Heilige-Gehilfenkapelle am Sichenrasen
  • 1540 wurde der Friedhof vor dem Auertor angelegt (heute Todenhofkirche)
  • 1541 Errichtung einer Sakristei auf dem Friedhof
  • 1545 Rosenapotheke / Melanchthonhaus erbaut
  • 1546 Schmalkaldischer Krieg
    - Folge: Vernichtung des Bundes um 1547 bleibt aber auf Bitten des katholischen Hennebergers von der totalen Zerstörung verschont
  • 1550 Umbau Erweiterung um die doppelte Frontbreite des Hessenhof (Neumarkt 5) bis 1553
  • 1555 wurde die "Große Oster" zweitgrößte Glocke Thüringens gegossen sie hing in der Stiftskirche
  • 1564 Einsturz des Nordturms der Stadtkirche
  • 1566 1700 Opfer bei erneuten Ausbruch der Pest
  • Ab 1568 allmäliger Abriss der Klosterbauten des Augustinerklosters
  • 1570 erlitt der Südturm der Georgenkirche Beschädigungen, welche gleich behoben worden mit den Material des Augustinerklosters und wurde mit den Türmerstüble gekrönt
  • 1583 Ende der Doppelherrschaft durch Aussterben des hennebergischen Grafenhauses
  • 1585 Abbruch der Stiftskirche St. Egidii und Erhardi auf dem Schlossberg - nach Abriss der Stiftkirche wurde die "Große Oster" an die Stadtkirche Sk.Georg verschenkt, wo sie 1847 zersprang
  • 1585 - 1589 Bau des Schlosses Wilhelmsburg von Landgraf Wilhelm IV. auf dem Gelände der ehemaligen Walrabsburg *3 und der Stiftskirche
  • 1608 Schmalkalder Bildersturm - Vernichtung von Altären, Kunstschätzen und Schnitzwerke
  • 1608 Erbauung des heute noch erhaltenen Kontorates hinter der Kirche
  • 1618 Beginn des 30 Jährigen Krieges
    Folge: Niedergang der Wirtschaft
  • 1622 Errichtung der Synagoge in der Judengasse
  • 1647 Gründung einer Gewehrmanufaktur
  • 1659 Brand der Pfaffengasse
  • 1630 Nach einem Brand von 40 Häusern; Bau der "Neuen Reihe" das sind die Häuser rechter Hand des Weidebrunnertores
  • 1677 Herrschaft Landgräfin Hedwig Sofie für 7 Jahre
  • 1695 Anbringung des hessischen Wappens an die Fassade des Gasthauses zur Krone
  • 5.Juni 1717 Brand der Synagoge in der Judengasse
  • 1718 Wiederaufbau der Synagoge
  • 1743 Bau des Hauptgebäudes des Hospitals am Weidebrunnertor
  • 1748 Wiederaufbau des 1564 eingestürzten Nordturms der Stadtkirche
  • 1756 - 1763 7 jähriger Krieg
  • 1760 Errichtung der Totenkirche anstelle der Heilige-Kreuz-Kapelle mit der Kanzel von 1680 der Sakristei am Auertor
  • 1771 - 1772 Hungersnot durch Missernten
  • 1806 - 1813 Aufstände gegen französische Besatzer und Napoleons Bruder Jérôme, König von Westfalen und Herrscher über Schmalkalden
  • 1820 Zwerchhäuser des Schlosses werden wegen Baufälligkeit abgebrochen
  • 1830 Niederlegung großer Teile der Stadtbefestigung unter anderem die Türme und Tore
    - ein Löwe aus dem Jahre 1583 des Auertors steht heute im Rathaus
  • 1835 Erbauung der "Neuen Hütte"
  • 1837 Umbenennung des Töpfermarktes in Lutherplatz
  • 1838 Erweiterung des Hospitals
  • 1851 Wiederaufnahme der Bauarbeiten am Nordturm der Stadtkirche und Integrierung der neuen 3600kg schweren "Groß-Oster-Glocke"
  • 1852 Gründung einer Metallschreibfederfabrik
  • 1854 Schließung der Gewehrmanufaktur
  • 1857 Aue Hütte gegründet
  • 1858 durch Brandstiftung wird Metallschreibfederfabrik zerstört
  • 1866 preußisch - österreichischer Krieg
    Folge: preußische Herrschaft
  • ca.1870 Umbennenung des Haindorfsloch in Haindorfsgasse
  • 1874 Anschluss an das Eisenbahnnetz Werrabahn
  • 1875 Umbenennung der Augasse in Bahnhofstrasse (DDR: Strasse der DSF)
  • 1880 Abriss des westlichen Teils des Gasthauses zur Krone und nebenstehende ehemalige Sk. Nicolai Kapelle
    - Neubau des Bereiches der Krone sowie Erbauung der Kaiserlichen Post an Stelle der ehem. Kapelle *2
  • 1882 Einweihung des Waldhauses
  • 1890 Schließung der Aue - Hütte
  • 1896 Sozialdemokratischer Verein Schmalkalden in der Gaststätte Rosenau (ehemalig Jugendclub, Abriss 1989) gegründet
  • 1896 Einführung des elektrischen Stroms in Schmalkalden
  • 1897 Bau der Aufsichtsplattform mit Schutzhütte auf der Queste
  • 1901 Brand im südlichen Teil des Rathauses
    - das Stadtarchiv, welches dort untergebracht war, wurde dabei vernichtet
  • 1902 Königlich-preußische Fachschule für Maschinenbau eröffnet
  • 1903 - 1905 Neubau des Rathauses
  • 1925 Eröffnung des Volksschwimmbades in Näherstille
  • 1929 Neubau der Synagoge
  • 1932 Bau der Freilichtbühne am Volksgarten
  • 9 .Nov. 1938 Zerstörung jüdischer Geschäfte und Manufakturen
  • 10. Nov. 1938 Zerstörung der Synagoge durch Sprengung von Nazis
  • 20.07.1944 11.20 Uhr u. 06.02.1945 11.30 Uhr Fliegerangriffe: Sie beschädigten die Post und die Kirche zusammen mit weiteren 55 Häusern, 40 Häuser wurden völlig zerstört unter anderen Lutherplatz 5 und zahlreiche Häuser der Haindorfsgasse.
    Die Angriffe kosteten 87 Menschen das Leben
  • 1945 Eingliederung des Kreises Schmalkalden in das Land Thüringen
  • 1949 Gründung der Ingenieurschule für Maschinenbau
  • 1951 Gründung der Fachschule für Kindergärtnerinnen
  • 1952 Schmalkalden wird Kreisstadt des Bezirkes Suhl in der DDR
  • 1969 Gründung des WKS Werkzeugkombinat Schmalkalden
  • 1970 Grundsteinlegung zur Erweiterung des WKS
  • 1973 Baubeginn des neuen Stadtgebietes Walperloh um und über dem Ernst Thälmann Stadion (6 stockige Plattenbauten)
  • 1973 Abriss des Pfeufferhauses in der Haindorfsgasse
  • 1974 1100 Jahrfeier und damit verbundene Errichtung einer Freilichtbühne mit 3000 Sitzplätzen auf den Festplatz (heute Gelände des Skoda Autohauses)
  • ab 1981 umfangreiche Sanierungen des historischen Stadtkerns
  • 1984 Bau der Umgehungsstrassen zur Entlastung der Innenstadt, dabei mussten alte Häuser auf der Bahnhofstrasse weichen
  • 1984 Beginn der Abbrucharbeiten alter Häuser der Innenstadt in der Haindorfsgasse, Haargasse, Auergasse, Klostergasse und Stumpfelsgasse
    sie wurden durch Plattenbauten mit angepasster Fassade ersetzt (Gillergasse, Entengässchen wurde ganz entfernt)
  • 1990/91 Industrie und Handel werden wieder privatisiert und umstrukturiert
  • 1993 Beginn des Baus des Förderzentrums am Siechenrasen
  • 1994 Gebietsreform: Schmalkalden wird Stadt im Landkreis Schmalkalden-Meiningen
  • 2004 wurde Schmalkalden der offizielle Titel einer Hochschulstadt zuerkannt
  • 2004/05 Freilegung des Beinhauses und teilweise des ehem. Friedhofes an der Stadtkirche wo sich, berechnet, über 13300 Gräber, verteilt über 7 Schichten befanden
  • 2006 Neubebauung der Pfaffenwiese
  • 2007 Altmarkt und angrenzende Gassen wurden straßenbaulich umgebaut
  • 2007-2009 Bau der neuen Umgehungsstrasse ab Reihersgasse bis zur Schwemmbrücke
  • 2008 Abriss der ehem. Meierei des Schlosses (bisher galt das Schloss mit seinen Wirtschafts und Nebenhöfen zu den in Deutschlands vollständigsten Schloßanlagen)
  • 2009 Beginn der Pflasterarbeiten auf der Salzbrücke
  • 2009 Wiederaufnahme der Sanierungsarbeiten am Schloß zB. Schloßtreppe, Riesensaal etc.
  • 13.09.2009 Jetzt ist Schmalkalden "international", MC.Do... hat Einzug gehalten
*1) widersprüchliche Angaben verschiedener Quellen
*2) Zustand der Nicolai Kapelle nach anderen Angaben Abriss um 1538 später Pferdeschwemme, Abweichung zu unten abgebildeten Foto
*3) Bei den Recherchen bin ich über 3 Schreibweisen gestolpert
-Walrabsburg (Hans Lohse) > wahrscheinlichste Schreibweise
-Wallraffburg (Przemyslaw Paul Zalewski)
-Waltaffburg (Volker Wahl 1974 und Tourist Verlag Berlin/Leipzig 1980)
*4) unterschiedliche Angaben verschiedener Quellen
Quellen:

Hans Lohse "Wanderung durch eine alte Stadt" Herausgeber: Leitung des Heimatmuseums Schloss Wilhelmsburg Schmalkalden 1955

Hans Lohse "Schmalkalden schöne alte Stadt am Thüringer Wald" 2.Aufl. Herausgeber: Leitung des Heimatmuseums Schloss Wilhelmsburg Schmalkalden 1958

Schloss Wilhelmsburg "Schmalkalden - Historische Ansichten" Herausgeber: Schloss Wilhelmsburg 1992

Tourist - Wanderheft Schmalkalden und Umgebung; 2.Aufl. Herausgeber: VEB Tourist Verlag Berlin/Leipzig 1980

Thüringer Landesamt für Denkmalpflege Erfurt "Baugeschichte einer Handwerkstadt im hessisch - fränkischen Grenzland" Herausgeber: Thüringer Landesamt für Denkmalpflege 2003

Hans Notnagel "Juden in Südthüringen" Band4 1.Aufl. vom Verlag Buchhaus Suhl 1999

Bärbel Bierstädt, Ilke Handy "Schmalkalden - Wie es früher war" 1.Aufl.1993 Wartberg Verlag Peter Wieden

Alte Ansichten von Schmalkalden ab 1880

Meine Sammlung umfasst mit der Weile über 300 Postkarten nur von Schmalkalden. Helfen sie mir diese zu erweitern.
 
Gasthaus zur Krone
Gasthaus zur Krone
Schmalkalden Auergasse
Auergasse mit Rathaus
Schmalkalden Bahnhofstrasse
Auertor/Bahnhofstrasse
Schmalkalden Altmarkt
Kemenate
Schmalkalden Salzbrücke
Salzbrücke
Schmalkalden Deutsches Haus
Hotel deutsches Haus
Schmalkalden Gasthaus Krone
Gasthaus Krone
Schmalkalden Luftbild
Luftbild 1926
Schmalkalden Neumarkt
Neumarkt
Schmalkalden Lutherplatz
Lutherplatz
Schmalkalden Weidebrunnergasse
Weidebrunnergasse
Schmalkalden Krankenhaus
Landkrankenhaus
Schmalkalden Auergasse
Auergasse
Schmalkalden Soldatensprung
Soldatensprung
Schmalkalden Entenplan
Entenplan
Schmalkalden Gillergasse
Gillersgasse
Schmalkalden Weidebrunnergasse
Weidebrunnergasse
Schmalkalden Quittenborn
Quittenborn
Schmalkalden Salzbrücke ca. 1945
Salzbrücke
Hoffnung
Hoffnung
Schmalkalden Lutherplatz 5
Lutherplatz 5
Schmalkalden Kirchhof
Kirchhof
Schmalkalden Kaffeerösterei ca. 1900 in der Stumpfelsgasse 10
Stumpfelsgasse 10
Schmalkalden Salzbrücke 10 1938
Salzbrücke 10
Schmalkalden Hinter der Kirche
Hinter der Kirche
Schmalkalden Altmarkt um 1900
Altmarkt 1900
Schmalkalden - Königliche Fachschule für Kleineisenindustrie
Fachschule
Schmalkalden Stadtcafe ca. 1930
Stadtcafe
ehemalige Kripo Schmalkalden 1901
ehem. Kripo
Schmalkalden - Küsterhaus am Kirchhof ca. 1900
Kirchhof
Schmalkalden - Neues Rathaus im Bau 1905
Rathaus
Schmalkalden Lutherplatz
Lutherplatz
Schmalkalden Lutherplatz 11 um 1976
Lutherplatz 11
Schmalkalden Schloss Wilhelmsburg Schloßtreppe mit Wasserkunst
Schloßtreppe
Schmalkalden Wolffs Felsenkeller ca. 1920
Wolffs Felsenkeller
Schmalkalden Stillergasse25 Gasthaus zum Schwan
Stillergasse 25
Schmalkalden Pulverturm mit Blick in die Hoffnung
Pulverturm

Fotochroniken von Schmalkalden

Post Schmalkalden Chronik - Gasthaus zur Krone dahinter Sk.Nicolai Kapelle Ende 19tes Jh.
- Kaiserliche Post Anfang 20tes Jh.
- Post ca.10 Jahre später mit Anbau
- Deutsche Post in den 50ern wie heute
Neue Hütte Schmalkalden Chronik - Neue Hütte Ende 19tes Jh.
- Mitte 80er
- Neue Hütte heute
Auergasse Schmalkalden Chronik - Blick in die Auergasse um 1890
- Auergasse in den 30er Jahren
- Aus heutiger Sicht
Lutherhaus Schmalkalden Chronik - Lutherhaus Lithografie von Wimmer 1837
- Lithographie um 1860
- Foto ca.1870 noch mit seitlichem Eingang
- um 1896 von Carl Simon
- Lutherhaus ca.1920
- Ansichtkarte um 1930
- dann ca.1950
- ca.1970
- Lutherhaus Heute
Insel zwischen Soldatensprung und Mohrengasse am Altmarkt Schmalkalden Chronik - Insel am Altmarkt um 1880
- um 1909
- 20er Jahre des 20ten Jh.
- ca.1980
- Heute
Salzbrücke Schmalkalden Chronik - Salzbrücke um 1890
- Anfang 20er des 20ten Jh.
- 40er Jahre des 20ten Jh.
- ca.1965
- Heute 2006
Salzbrücke Schmalkalden Chronik - Salzbrücke vor 1900
- Salzbrücke um 1910
- Mitte 30er Jahre
- Heute 2007
Altmarkt Schmalkalden Chronik - Altmarkt um 1900 hier noch mit alten Anbau des Rathauses
- um 1928 mit neuen Rathaus
- 40er Jahre des 20ten Jh.
- ca.1952 mit Schäden an der Kirche
- um 1986 wieder mit Brunnen

Platz Suche dringend noch Fotos von Wolffsfelsenkeller und Lutherkeller sowie den alten, nicht mehr existierenden, Platz am Auertor(Saartreueplatz) mit Froschbrunnen oder älter mit Fontaine (ähnlich nebenstehende Abbildung). Bitte alles anbieten auch Andere. Ich zahle bis 15 Euro, manchmal auch mehr, für eine AK um 1900 in guten Zustand. Setzen sie sich per E-Mail mit mir in Verbindung. Danke im Voraus.


Neugestaltung Altmarkt und Nebengassen von Schmalkalden

Plan zur Neugestaltung des Altmarktes Da auf einschlägigen Seiten von Schmalkalden keine Informationen zur Neugestaltung des Altmarktes und angrenzende Gassen zu finden waren, habe ich selber recherchiert und mich entschlossen ein wenig darauf einzugehen. Entgegen der Pläne, das Beinhaus komplett befahrbar mit Glas abzudecken, entschlossen sich die Stadtväter, dass einst geplante riesige " Sichtfenster " auf einen kleinen Teil zu reduzieren. Zudem wurde dieses auch nicht in der befahrbaren Variante ausgeführt. Nun ragt es ca. 20cm aus den Boden, was natürlich nicht unbedingt zur Zirde beiträgt. Der Kunstgraben hinter der Kemenate wurde auch nicht mehr realisiert, wie ursprünglich geplant war. Möglicherweise, weil eher wenig Leute diesen Weg benutzen und zu dem Geld gespart werden konnte. Natürlich wurde auch wieder ein Brunnen vor der Post platziert. Dieser äußerst modern anmutende, mit LED beleuchtete Brunnen wurde nur leider etwas in die Ecke gedrängt und entspricht wohl nicht ganz der historischen Position. Schön finde ich die " Pferdetränke " vor der Krone, wobei hier die Position zu stimmen scheint. Diese ist auch modern gehalten, mit moderner blauer LED Beleuchtung, aber dennoch dezent. Bleibt nur zu hoffen, dass diese Anlagen länger Bestand haben, als frühere Projekte. Denn Diese können sich dieses mal durchaus sehen lassen, ausgenommen der riesigen Kupferlampen.
Sehr begrüßenswert finde ich, dass man sich endlich entschlossen hat, den gesamten Bereich zu pflastern, auch die Nebengassen, um dem Ruf, einer der schönsten mittelalterlichen Fachwerkstädte zu sein, gerecht zu werden.
In einer zweiten Etappe, welche schon 2009 begann, sollen nun auch der Lutherplatz, die Stumpfelsgasse, die Steingasse sowie die Salzbrücke mit den sogenannten "wilden Pflaster" versehen werden. Zur zeitlichen Akzentuierung sollen viel später, jedoch noch möglichst vor 2013 zur Landesgartenschau die Weidebrunnergasse, Judengasse, Stillergasse, Hoffnung und Entenplan etc. mit so genannten "andersartigen" Pflaster belegt werden.

Weitere Infos: Competitionline

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Nun ist es offiziell. Schmalkalden hat den Zuschlag für die Landesgartenschau 2013. Das bedeutet jede Menge Arbeit. Die Pflasterarbeiten der Nebenstraßen müssen dann abgeschlossen sein. Das Schloß sollte wieder im alten Glanz erstrahlen. Heißt, dass das Dach nach 4 Jahren wieder geschlossen werden muß und die Treppe endlich wieder begehbar gemacht werden. Es war bisher wohl jeden Schmalkalder ein Dorn im Auge, unsere historischen Errungenschaften so verkommen zu sehen.
Aus bisher noch nicht bestätigten Quellen, wird wohl in Erwägung gezogen, den Kunstgraben in der Weidebrunnergasse bis zum Weidebrunner Tor wieder aufleben zu lassen. Auch wird gemunkelt, dass der Busbahnhof um ca.30m versetzt werden soll. Was bedeutet, dass das "UFO" abgerissen wird. Meinen Recherchen zur Folge soll ein Einkaufsparadies in der Kassler Str. zwischen Peugot und der OMV Tanke entstehen. Woher soll nur die Kaufkraft kommen? Zudem verschwinden dann die restlichen Geschäfte auch noch aus der Innenstadt. Dann gibt es nur noch Cafe's, Eisdielen und Gaststätten.
Ebenso ist wohl ein Industriegebiet über den Neubauten (hinter dem Jugendclub) geplant. Dann soll eine große Ortsumgehung ab Kassler Strasse über Struth bis Asbacher Str. den Schwerverkehr zu den wichtigsten Industriestandorten leiten.


"Schmalkalder Kontraste"

...so war der Titel eines Kalenders für das Jahr 2008, welcher in Schmalkalden beim Stadtfest 2007 für Furore sorgte. Der ehemalige Student, heute Wahlschmalkalder Ricardo Oelsner arbeitete ein halbes Jahr an diesem Kalender, den es nur in limitierter Auflage von 1000 Stk. als Souvenir zu kaufen gibt. Ich habe das Glück einen besitzen zu dürfen. Damit sie wissen, um was für Montagen es geht, habe ich zwei Beispiele selbst erstellt. Bei folgenden Foto handelt es sich um eine Ansichtskarte vom Kirchhof ca. 1930 und einem Foto von September 2007, welche ich mit einander kombiniert habe. " ...den nächsten Kalender mache ich ;-)...". Einmal wollte ich wissen, wie schwer es ist, zum Anderen sind die Originale sicher geschützt, so dass ich sie hier nicht abbilden darf. Mit einem guten Programm und ein wenig Übung und Erfahrung ist dies nicht problematisch. Trotzdem Hut ab, schon der Idee wegen.

Hier noch ein Beispiel nur umgekehrt mit dem Deutschen Haus Foto alt ca. 1920; neu September 2007


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Auergasse um 1890 von der Sk.Nicolai Kapelle aus gesehen (jetzt Post) mit dem alten Teil des Rathauses, welches 1901 abbrannte. Im Fordergrund der mehrfach veränderte und versetzte Brunnen.
Quelle: Paul Weber "Bau und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Cassel" Band V 1913
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Die Bahnhofstrasse damals das Auertor - Das Haus rechts vom Mast in dessen Hinterhaus wohnte ich 12 Jahre lang. Zu DDR Zeiten war dies die Strasse der DSF 13
Quelle: Carl Simon "Album von Schmalkalden" 1897
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Der älteste Teil Schmalkaldens ehem. Herrenhof jetzt die Totenwarth'sche Kemenate um ca. 1900 mit Blick in den Soldatensprung und die Mohrengasse.
Quelle: Paul Weber "Bau und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Cassel" Band V 1913
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Blick in die Auergasse Ende des 19ten Jh. vom Auertor aus.
Quelle: Carl Simon "Album von Schmalkalden" 1897
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Das Hotel "Deutsches Haus" mit Blick in die Judengasse. Heute ist es Wohn und Geschäftshaus
Quelle: Ansichtskarte - Daten unbekannt
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Einzigartige Luftbildaufnahme von Schmalkalden aus dem Jahre 1926 aus einem Zeppelin heraus fotografiert.
Quelle: Ansichtskarte - Junklers Luftbildzentrale | Vertrieb Foto Ballin Erfurt (7789 26)
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Der Neumarkt mit Hessenhof und Kriegerdenkmal (Denkmal nicht mehr existent) um 1910. Hessenhof war damals Landratsamt. Das nicht zeitgemäße Portal wurde Anfang der 90er abgerissen und nur das Renaissance-Portal vom ehem. Haus des Lutherplatz 11 integriert.
Quelle: Ansichtskarte - Verlag Franz Stitz, Hofphotograf Schmalkalden | No. 86
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Lutherplatz mit Lutherhaus um 1895.
Quelle: Carl Simon "Album von Schmalkalden" 1897
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Neumarkt mit Blick in die Weidebrunnergasse 1909
Quelle: Ansichtskarte - Kunst- und Verlags-Anstalt Carl Simon, Schmalkalden, Serie A. N. 181
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Das Landkrankenhaus ist heute noch Krankenhaus. Allerdings hat es ein Stock mehr, wodurch leider das Dach und die Giebel völlig geändert worden. Heute wird es von ultramodernen Anbauten umsäumt. Der Letzte wurde 2007 fertiggestellt.
Quelle: Ansichtskarte - Daten unbekannt
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Gasthaus zur Krone um 1880 im Hintergrund der Giebel der Sk.Nikolai Kapelle dazwischen die alte Post
Quelle: Paul Weber "Bau und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Cassel" Band V 1913
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Salzbrücke um 1890. Hier stehen noch die alten Handwerkshäuser hin zur Stumpfelsgasse. Um 1900 wurde an dessen Stelle nur noch ein Haus erbaut, wie es heute noch steht.
Quelle: Carl Simon "Album von Schmalkalden" 1897
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Der Soldatensprung, auch damals ein ganz anderes Bild als heute. Rechts die 2 Häueser wurden in den 80ern abgerissen Hier ca.1930
Quelle: Ansichtskarte - Franz Stitz, Schmalkalden Th. | 4629
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Lutherplatz 5 um 1920. Das Haus wurde 1945 bei Fliegerangriffen völlig zerstört. Bis Ende der 90er klaffte hier eine unansehnliche Lücke
Quelle: Schloßmuseum Wilhelmsburg
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So sah einmal der Entenplan um1890 aus. Den Wassergraben hat man aus hygienischen Gründen entfernt. Zudem mündet heute die Haargasse in den Entenplan
Quelle: Franz Sitz aus Sammlung Schloß Wilhelmsburg
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Kirchhof hinter der Mauer mit Blick zur Leeren Tasche. Das Foto datiere ich auf ca.1950. Noch vor 80 Jahren, da wo hier die Kinder stehen, lief direkt hinter der Mauer der Kunstgraben entlang. Anfang 15. Jh. standen beidseitig Häuser. Dies bewiesen die kürzlichen Ausgrabungen, wobei Kellergewölbe und ein Faß aus dem Jahre 1413 gefunden wurden.
Quelle: Foto Schmidt | Hans Lohse "Schmalkalden schöne alte Stadt am Thüringer Wald"
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Blick durch die Gillersgasse um 1950, welchen man leider heute nicht mehr nachvollziehen kann, da es die Gasse nicht mehr gibt.
Quelle: Foto Liebaug | Hans Lohse "Schmalkalden schöne alte Stadt am Thüringer Wald"
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Die Salzbrücke; ich vermute am Ende des Krieges. Erkenntlich durch die zerstörten Geschäfte durch die Nazis 1938
Quelle: Ansichtskarte unbekannt
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Hier das Bild der Hoffnung mit dem Amtsgericht um 1910. Sieht fast noch wie heute aus, nur das linke Gebäude, ehemals Hotel "Kaiserhof" musste den "Stadt Schmalkalden" (heute häßlicher Leerstand) weichen. Mit ihm wichen auch Teile das Kaisersaals. Nur der hintere Teil ist noch existent und wird heute auch nicht mehr genutzt.
Quelle: Ansichtskarte - Franz Stitz, Schmalkalden Th. | 608
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Das Weidebrunnergasse sah mal so romantisch aus nur hat man leider den Kunstgraben zugeschüttet, aber aus hygienischen Gründen. Er führte über den Entenplan zur Haargasse hinter der grossen Kemenate bis hin zur Schwemmbrücke.
Quelle: Ansichtskarte - Verlag Schöning & Co., Lübeck | Schma 35
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So sah einmal der "Quiedeborn am Eiber Tor" (Auer Tor; Schmalkalder Platt), an der Bahnhofstrasse um 1911 aus. Den Namen haben die Schmalkalder fast schon vergessen. Bis in die 80er Jahre standen die 3 Häuser im Hintergrund noch. Heute führt hier mitten hindurch die Hauptstrasse. Der Brunnen wurde kurzer Hand an die Seite verbannt.
Quelle: Ansichtskarte Verlag L.Oehring Kunstanstalt Schmalkalden
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Dieses Haus stand noch bis Ende der 70er Jahre. Die Aufnahme stammt von 1976. Heute steht an der Stelle das Sanitätshaus Seeber. Das Renaissance-Portal wurde in den Hessenhof Neumarkt 5 integriert. So blieb wenigstens Dieses erhalten.
Quelle: Foto Schloßmuseum Wilhelmsburg
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Gasthaus und Hotel zur Krone 1927. Das ist das Haus mit den meisten "Gesichtern". Es wurde im letzten Jahrhundert oft umgebaut. Zu DDR Zeiten, als sich noch der Verkehr durch die Stadt schlängelte, hatte man einen Durchgang durch die Ecke des Gebäudes geschaffen um die Fußgänger sicher von der Post zum Soldatensprung zu geleiten.
Quelle: Ansichtskarte unbekannt
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Der Kunstgraben hinter der Kirche (Kirchhof) von der Leeren Tasche aus gesehen. Ein Bild von 1930
Quelle: Ansichtskarte unbekannt
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Das Modehaus Ferdinand Müller 1938 am Tage nach der zerstörung des Geschäftes durch die Nazis. Zu DDR Zeiten war es Buchhandlung. Heute ist es die Gallerie einer Malerin.
Quelle: Foto Ebda
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Der Altmarkt um 1900. Aufgenommen vom Dach des alten Rathauses, welches 1901 abbrannte.
Quelle: Ansichtskarte Serie A No.184 - Kunst und Verlags Anstalt Carl Simon
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Das Stadtcafe um 1930. So sah der mittlere Bereich aus und so kenne ich ihn auch noch. Das Stadtcafe zog sich in 3 Teilen von der Steingasse bis in die Judengasse. Es wurde Anfang der 90er komplett abgerissen. Heute ist dort Anwohnerparkplatz.
Quelle: Ansichtskarte (unbekannt)
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Königliche Fachschule für Kleineisenindustrie so hieß damals die Fachhochschule. Heute sieht sie noch fast genauso aus nur der Industriestil und der Schornstein sind heute nicht mehr präsent.
Quelle: Ansichtskarte (unbekannt)
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Das Gebäude, zu Zeiten der DDR gehörte es mit zur Polizei (Kripo) war wirklich mal eine Augenweite. Fertiggestellt wurde es wohl um 1896. Um 1890 wurde der Vorgängerbau abgerissen und links und rechts die Bürgersteige angelegt. Auf diesem Bild von 1901 zeigt sich die Front mit reich verzierten Portal und Giebel. Diese sind leider Komplett verschwunden. Einzig das Ecktürmchen ist geblieben.
Quelle: Ansichtskarte Kunst und Verlags Anstalt Carl Simon
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Der Kirchhof ca.1900 hat sich in dieser Ansicht fast nicht verändert. Es ist dennoch ein interessantes Foto, wie ich es finde
Quelle: Ansichtskarte (unbekannt)
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Das ist ein bedeutendes historisches Foto aus dem Jahre 1905. Es zeigt den noch im Bau befindlichen neuen Teil des Rathauses. Ersichtlich durch fehlende Fenster und Bauschutt am Boden. Der Vorgängerbau brannte 1901 nieder.
Quelle: Ansichtskarte (unbekannt)
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Blick auf den Lutherplatz um ca. 1920. Hier steht noch das schöne Haus Nr.5. Interessant finde ich auch die geraden Bürgersteige die so um 1930 abgerundet wurden.
Quelle: Ansichtskarte Trinks & Co. GmbH, leipzig
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Man möchte meinen es ist das Lutherhaus. Nein, es ist die Stumpfelsgasse 10. Damals Kaffeerösterei, heute Buchhaus Uslar.
Quelle: Ansichtskarte (unbekannt)
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Der Pulverturm, letzter Turm von zahlreichen Türmen der Stadtmauer. Im Hintergrund, besonders interessant ein kleiner Teil des Nachbarhauses vom Kaisersaal, sowie das Hotel Kaiserhof, an jener Stelle wo heute das ehem. Restaurant Stadt Schmalkalden steht. Auch das ehem. Schmalkalder Lichtspielhaus, so hieß es mal, steht hier auch noch nicht.
Quelle: Ansichtskarte (unbekannt)
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Der Wolffs Felsenkeller, einst eine sehr schöne Gaststätte. (bevor es Fotos gab) Ist hier schon total verbaut(ca. 1920). Heute steht nur noch die Ruine des Saals im Digicht (rechts oberhalb zu sehen).
Quelle: Ansichtskarte (unbekannt)
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Dieses Haus, die Stillergasse 25, Gaststätte zum Schwan, gibt es nicht mehr. An Stelle jener steht heute die neue Flessabank.
Quelle: Ansichtskarte (unbekannt)
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Das Bild stammt aus den 30ern. Es zeigt die Schlosstreppe mit der Wasserkunst, welche nur einmal funktionierte, bei der Einweihung. Schade eigentlich. Heute kann man sie nicht mal mehr begehen.
Quelle: Ansichtskarte (unbekannt)